Basale Implantologie

Aufgrund der scheibenförmigen Verankerungsfläche eignen sich basale Implantatsysteme für die Versorgung von Patienten mit sehr wenig Knochensubstanz. Die große Verankerungsfläche sorgt in diesen Fällen für einen stabilen Halt, so dass in der Regel auf aufwendige Augmentationsverfahren (Knochenaufbau) verzichtet werden kann. Eine sofortige Belastung des Implantates ist möglich. Der Einsatz eines basalen Implantates in der Zahnarztpraxis von Dr. Siekmann ist für den Patienten mit einer geringeren Anzahl an Operationsschritten und damit einer kürzeren Behandlungszeit als bei konventionellen Implantaten mit Knochenaufbau verbunden. Das ist für den Patienten nicht nur weitaus angenehmer als das konventionelle Vorgehen nach Aufschneiden und Freilegen des Knochens, sondern erübrigt auch den Zweiteingriff für die Implantatfreilegung. Dadurch gewährleistet dieses Verfahren der modernen Zahnheilkunde sowohl eine kürzere Nachbehandlungszeit als auch deutlich geringere Kosten.

Aufgrund des komplexen Eingriffs bei basalintegrierten Implantaten schreibt deren Hersteller eine zusätzliche Ausbildung des Zahnarztes vor. Diese hat Dr. Siekmann in der Schweiz absolviert und ist an ständige Auffrischungskurse gebunden.

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