Feste dritte Zähne auf 4 Implantaten mit „4-on-ICX“

Mit diesem Behandlungskonzept haben Patienten mit zahnlosem Kiefer oder nicht erhaltbarer Restbezahnung die Möglichkeit sich festsetzenden Zahnersatz auf 4 Implantaten eingliedern zu lassen. Im Oberkiefer werden gelegentlich auch 6 Implantate verwendet. Dabei werden die hinteren Implantate stark gewinkelt inseriert, um anatomische Problemzonen zu umgehen. Die Voraussetzung ist dabei das Vorhandensein von gutem basalen Knochen und eine Knochenqualität, die das Einschrauben der Implantate mit hohen Drehmomentwerten erlaubt.

Innerhalb eines Tages sind die Implantate gesetzt und eine vorläufige Versorgung eingesetzt. Diese Versorgung muss zu einem späteren Zeitpunkt (ca. 3-6 Monate) durch die endgültige Behandlungsrestauration ersetzt werden.

 

Feste dritte Zähne auf 4 Implantaten

 

Da eine exakte Positionierung der Implantate wichtig ist, wird die Implantation vorab mit einem DVT und der 3D-Planungssoftware geplant.

 

 

 

Die Vorteile:

  • Nur 4 Implantate notwendig (im OK 4 oder 6)
  • Gaumenfrei
  • In der Regel ohne Knochenaufbau möglich
  • Abschraubbare Versorgung
  • Sofortige Belastung meistens möglich
  • Nur eine OP-Sitzung

 

Die Nachteile:

  • Schwierige Pflegbarkeit
  • Häufig großer Knochenabtrag erforderlich
  • Methode für atrophierte (abgebaute) Kiefer nicht geeignet
  • Bei Verlust eines Implantats Unbrauchbarkeit der gesamten Konstruktion

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